„Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin“

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Was vor 14 Tagen die Fußballer und Fans der Frankfurter Eintracht nach dem Einzug ins DFB-Pokalfinale in der Hauptstadt sangen, galt in der ersten Mai-Woche 2017 auch für die fünf JPSS-Goalballer Davud, Selina, Enrico, Rauan und Tamim sowie ihr Trainer-Duo mit Chefcoach Claudia Doufrain und Assistent Henning Rowehl. Das Team nahm im Rahmen von „Jugend trainiert für Paralympics“ am Goalballturnier teil, für das sich Schulen aus allen 16 Bundesländern Deutschlands qualifizieren konnten.
Und siehe da: Der Mannschaft gelang es, sich in diesem Bundesfinale im Vergleich zum Vorjahr um gleich drei Plätze nach vorne auf Rang fünf in der Endabrechnung zu verbessern! Nach spannendem Spielverlauf entschied die Doufrain-Truppe die Partie um Platz 5 gegen die Edith-Stein-Schule aus Unterschleißheim letztlich souverän mit 10:5.

Abseits des Kampfes um Tore, Punkte und Siege nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Berlin zu entdecken. Dazu gehörte unter anderem der Besuch des Bundestags und der Reichstagskuppel.

Die große Siegerehrung am Freitag fand übrigens passenderweise in der Max-Schmeling-Halle, benannt nach dem berühmten deutschen Schwergewichtsboxer der 1930er Jahre, statt. Passend deshalb, weil Platz fünf ein durchschlagender Erfolg für das JPSS-Team war.